Die unheimliche Popularität der Israelkritik

Vortrag mit Alex Feuerherdt

11. Mai 2015, 19 Uhr, Hörsaal 8


Wer den letzten Sommer noch im Gedächtnis hat, erinnert sich wohl noch an Parolen und Aussagen, wie „Kindermörder Israel“, „Israel betreibt Kriegsverbrechen“ oder „Israel ist besetztes Land“. Nach so genannten „Free-Gaza Demonstrationen“ zog auch in Leipzig der antisemitische Mob durch die Innenstadt. Gleichzeitig veranstalten dubiose Arbeitskreise Vorträge und Diskussionen mit Hamas-Versteher_innen – unabhängig davon, ob diese sich gern in NGOs, im Bundestag oder auf „Hilfs-Flottillen“ aufhalten. Warum sich gerade in Deutschland die Diskussion über den Nahen Osten auf Israel konzentriert und was diese Popularität der „Israelkritik“ ausmacht, erläutert Alex Feuerherdt an diesem Abend im Rahmen seines Vortrags.

Alex Feuerherdt arbeitet als freier Autor in Köln. Er schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine, Jungle World, Konkret oder den Tagesspiegel zu den Themen Israel und Antisemitismus. Außerdem ist er Betreiber des Blogs Lizas Welt und Experte beim Schiedsrichterpodcast Collinas Erben.

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